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Abschlussarbeiten

Bachelorarbeiten

Der Lehrstuhl vergibt Bachelorarbeiten im Bereich der Finanzwissenschaft, bei denen es sich in der Regel um literaturgestützte Arbeiten handelt. In Ausnahmefällen sind auch Arbeiten mit eigenständiger empirischer Analyse möglich, jedoch werden hierfür fortgeschrittene ökonometrische Kenntnisse sowie der sichere Umgang mit einer Statistiksoftware (vorzugsweise Stata) vorausgesetzt.

Eine Auflistung der aktuell angebotenen Themen finden Sie weiter unten. Nach Absprache mit den Lehrstuhlmitarbeitern ist es ebenfalls möglich, Abschlussarbeiten zu eigenen Themenvorschlägen zu erstellen.

 

Ablauf

Voraussetzung für das Verfassen einer Bachelorarbeit ist der Besuch eines Seminars im Bachelorstudium, idealerweise des Seminars zur Finanzwissenschaft, das der Lehrstuhl jeweils im SS anbietet. Sinnvoll ist auch der Besuch der beiden finanzwissenschaftlichen Veranstaltungen „Wirtschaft und Staat“ und „Ökonomie des Öffentlichen Sektors.“ Ausnahmen sind nach Absprache mit dem Lehrstuhl möglich.

Die Bachelorarbeit kann zu jedem Zeitpunkt begonnen werden. Nehmen Sie bei Interesse bitte Kontakt mit einem Mitarbeiter des Lehrstuhls auf.

Typischer Ablauf der Bachelorarbeit:

  • Kontaktaufnahme per E-Mail (mit Themenwunsch bzw. eigenem Themenvorschlag)
  • Vorgespräch mit einem Lehrstuhlmitarbeiter
  • Themenfestlegung und Anmeldung beim Prüfungsamt
  • Diskussion der Gliederung mit dem Betreuer
  • Vortrag des aktuellen Arbeitsstandes (ca. 5.-7. Woche)
  • Abgabe der Arbeit nach 9 Wochen

Formvorgaben

Die Bachelorarbeit hat einen Umfang von 30-40 Textseiten, d.h. ohne Abbildungen und Tabellen. Sie wird mit 15 ECTS bewertet (12 ECTS für die Arbeit und 3 ECTS für den Vortrag).

Die Arbeit muss fristgerecht in zwei gedruckten Exemplaren und einer elektronischen Version beim Prüfungsamt abgegeben werden.

Beachten Sie beim Erstellen der Bachelorarbeit auch stets die Bachelorprüfungsordnung (insbesondere §30).

Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache (nach Absprache mit dem Betreuer) verfasst werden.

In unserem Leitfaden zum Erstellen von Bachelorarbeiten finden Sie darüber hinaus eine ausführliche Darstellung des Ablaufs und der formalen Vorgaben zum Verfassen einer Bachelorarbeit.

 

Aktuell zu vergebende Themen für Bachelorarbeiten am Lehrstuhl (Stand: 09.08.2019)

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuell angebotenen Themen. Nach Rücksprache mit dem jeweiligen Betreuer des Themas können diese in der Regel auch abgewandelt werden. Wenn Sie eigene Ideen hinsichtlich eines möglichen finanzwissenschaftlichen Themas haben, können Sie uns gerne Vorschläge machen.

Thema 1: Effizienzmessung von Regierungsprognosen zu öffentlichen Budgetsalden

“By now it is clear to all that the Stability and Growth Pact (SGP) has failed to keep budget deficits and debt levels of eurozone members within the limits specified. […] In response to the euro crisis that began in 2010, German Chancellor Angela Merkel has proposed and won acceptance for a new Fiscal Compact among the euro states. The goal of the compact is to strengthen fiscal rules among euro members, in particular by writing them into laws and constitutions at the national level. […] One factor behind excessive budget deficits worldwide is a tendency for official forecasts of growth rates, tax receipts, and budget balances to be over-optimistic.” Jeffry Frankel and Jesse Schregger, 2013, Review of World Economics, 149, p. 248.

Literatur:

Frankel, J. (2011). Over-optimism in forecasts by official budget agencies and its implications.
Oxford Review of Economic Policy, 27, 536-562.

Keane, M. P., & Runkle, D. E. (1989). Are economic forecasts rational? Quarterly Review of the
Federal Reserve Bank of Minneapolis, 13, 26-33.

Betreuer: Tobias Görbert, E-Mail: tobias.goerbert@fau.de

Thema 2: Effizienzmessung von Regierungsprognosen zu öffentlichen Ausgaben

“By now it is clear to all that the Stability and Growth Pact (SGP) has failed to keep budget deficits and debt levels of eurozone members within the limits specified. […] In response to the euro crisis that began in 2010, German Chancellor Angela Merkel has proposed and won acceptance for a new Fiscal Compact among the euro states. The goal of the compact is to strengthen fiscal rules among euro members, in particular by writing them into laws and constitutions at the national level. […] One factor behind excessive budget deficits worldwide is a tendency for official forecasts of growth rates, tax receipts, and budget balances to be over-optimistic.” Jeffry Frankel and Jesse Schregger, 2013, Review of World Economics, 149, p. 248.

Literatur:

Frankel, J. (2011). Over-optimism in forecasts by official budget agencies and its implications.
Oxford Review of Economic Policy, 27, 536-562.

Keane, M. P., & Runkle, D. E. (1989). Are economic forecasts rational? Quarterly Review of the
Federal Reserve Bank of Minneapolis, 13, 26-33.

Betreuer: Tobias Görbert, E-Mail: tobias.goerbert@fau.de

Thema 3: Effizienzmessung von Regierungsprognosen zu öffentlichen Einnahmen

“By now it is clear to all that the Stability and Growth Pact (SGP) has failed to keep budget deficits and debt levels of eurozone members within the limits specified. […] In response to the euro crisis that began in 2010, German Chancellor Angela Merkel has proposed and won acceptance for a new Fiscal Compact among the euro states. The goal of the compact is to strengthen fiscal rules among euro members, in particular by writing them into laws and constitutions at the national level. […] One factor behind excessive budget deficits worldwide is a tendency for official forecasts of growth rates, tax receipts, and budget balances to be over-optimistic.” Jeffry Frankel and Jesse Schregger, 2013, Review of World Economics, 149, p. 248.

Literatur:

Frankel, J. (2011). Over-optimism in forecasts by official budget agencies and its implications.
Oxford Review of Economic Policy, 27, 536-562.

Keane, M. P., & Runkle, D. E. (1989). Are economic forecasts rational? Quarterly Review of the
Federal Reserve Bank of Minneapolis, 13, 26-33.

Betreuer: Tobias Görbert, E-Mail: tobias.goerbert@fau.de

Thema 4: Wie wirkungsvoll ist Bankenregulierung tatsächlich?

Seit der Finanzkrise von 2007-09, in der Banken eine entscheidende Rolle spielten, steht die Bankenregulierung im Fokus von Zentralbanken und Regierungen. Seither wurden zahlreiche Reformen der Bankenregulierung durchgeführt, z.B. in Bezug auf die Basel-Richtlinien. Die Arbeit soll einen Überblick darüber vermitteln, welche zentralen Möglichkeiten der Bankenregulierung bestehen und aktuell genutzt werden. Auf der Grundlage empirischer Studien untersucht die Arbeit, welche dieser Methoden sich als wirkungsvoll erwiesen haben und welche Methoden gegebenenfalls zu Fehlanreizen für die regulierten Banken führen können.

Literatur:

Barth, J. R., Caprio Jr, G., & Levine, R. (2004). Bank regulation and supervision: what works best?. Journal of Financial intermediation, 13(2), 205-248.

Barth, J. R., Caprio, G., & Levine, R. (2008). Bank regulations are changing: for better or worse?. Comparative Economic Studies, 50(4), 537-563.

Thema 5: „Taxation at all margins“ – Die Auswirkungen von Steuern auf Eheschließung und Scheidung

Zahlreiche Studien befassen sich mit dem Einfluss verschiedener Steuern auf ökonomische Entscheidungen von Marktteilnehmern. Darunter fallen unter anderem die Arbeitsangebotsentscheidung von Individuen und die Investitionsentscheidung von Unternehmen. Steuern haben jedoch weitreichendere Auswirkungen, und beeinflussen mitunter auch private Lebensentscheidungen von Individuen. Einen spezifischen Bereich stellt hierbei die Entscheidung zur Eheschließung oder Scheidung dar.

Die Arbeit untersucht, wie sich die Steuersysteme verschiedener Länder auf die Entscheidung zur Eheschließung oder Scheidung auswirken und welche ökonomischen Implikationen sich dadurch ergeben können. Hierzu sollen geeignete empirische Studien herangezogen werden.

Literatur:

Alm, J., Whittington, L. A. (1999). For love or money? The impact of income taxes on marriage. Economica, 66(263), 297-316.

Dickert-Conlin, S. (1999). Taxes and transfers: their effects on the decision to end a marriage. Journal of Public Economics, 73(2), 217-240.

Thema 6: Die Besteuerung von kalorienhaltigen Lebensmitteln

Die Weltgesundheitsorganisiation fordert in ihrem globalen Aktionsplan 2013 – 2020 Staaten dezidiert dazu auf, kalorienhaltige Lebensmittel (stärker) zu besteuern, insbesondere um ernährungsbedingten Krankheiten, wie z. B. Übergewichtigkeit und Fettleibigkeit, unter denen mittlerweile viele Menschen in Industrieländern leiden, vorzubeugen. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen verschiedene ökonomische Aspekte der Besteuerung kalorienhaltiger Lebensmittel untersucht werden. Es gilt theoretische Konzepte der Besteuerung wie das der Lenkungsfunktion sowie der „doppelten Dividende“ im Kontext einer solchen Steuer zu beleuchten. Zudem ist im Rahmen einer Literaturrecherche der Frage nachzugehen, ob eine Lenkung der Kalorienaufnahme mit Hilfe einer Steuer durch den Staat aus ökonomischer Sicht erfolgen sollte und unter welchen Voraussetzungen dies effektiv erfolgen kann.

Literatur:

Fletcher, Jason M. / Frisvold, David E. / Tefft, Nathan: The effects of soft drink taxes on child adolescent consumption and weight outcomes. In: Journal of Public Economics, 94. Jg., 2010, S. 967 – 974.

Tiffin, Richard / Kehlbacher, Ariane / Salois, Matthew: The effects of a soft drink tax in the UK. In: Health Economics, 24. Jg., 2015, S. 583 – 600.

Weltgesundheitsorganisation: Global Action Plan for the Prevention and Control of Noncommunicable Diseases 2013 – 2020. Genf 2013.

Thema 7: Auswirkungen von direkter Demokratie auf die Fiskalpolitik

Diese Bachelorarbeit soll untersuchen, inwiefern direkte Demokratie die Ausgaben der öffentlichen Hand beeinflusst. Aus theoretische Sicht kann in Abhängigkeit der Ausgestaltung des institutionellen Rahmens sowohl ein negative als auch ein positiver Zusammenhang („Prinzipal-Agenten-Problem“ vs. „Common-Pool-Fehlanreize“) begründet werden. Diese Theorien gegenüberzustellen und zu diskutieren soll ein Ziel der Bachelorarbeit sein. Ein weiteres Ziel ist es, die Ergebnisse der in diesem Zusammenhang durchgeführten empirischen Studien zusammenzuführen und zu bewerten.

Literatur:

Asyatryn, Z./ Baskaran, T./ Grigoriadis, T./ Heinemann, F.: Direct Democracy and Local Public Finances under Cooperative Federalism, The Scandinavian Journal of Economics, 119(3), 2017, 801-820.

Funk, P./Gathmann, C.: Does Direct Democracy Reduce the Size of Government? New Evidence from Historical Data, 1890-2000, Economic Journal 121(557), 2011, 1252-1280.

Blomberg, S. B./ Hess, G. D./Weerapana, A.: The Impact of Voter Initiatives on Economic Activity, European Journal of Political Economy 20, 2004, 207—226.

 

Bereits bearbeitete Bachelorarbeitsthemen (Stand: 18.07.2019):

  • Die Besteuerung von Tabakprodukten
  • Führt Migration zu einem Rückbau öffentlicher Leistungen?
  • Alternativen zum Ehegattensplitting
  • Ist die Bankenabgabe ein Weg, Banken fairer zu besteuern?
  • Klimawandel in der volkswirtschaftlichen Betrachtung – Steuern oder Zertifikate als Instrumente der Klimapolitik
  • Zielsetzung und Umsetzung des Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens: Eine Fallstudie zum Straßeninfrastrukturvermögen in Baden-Württemberg
  • Europäische Arbeitslosenversicherung: Begründung und Risiken
  • Die Umsatzsteuerermäßigung aus finanzwissenschaftlicher Perspektive
  • Trends in der Besteuerung von Arbeit und Kapital – Eine ökonomische Auswertung der Abgeltungssteuerreform
  • Besteuerung, Regulierung und Debt-Bias: Die Kapitalstrukturwahl von Banken im Vergleich zu Unternehmen
  • Langfristige Tragfähigkeit der Staatsfinanzen in Deutschland und die gesetzliche Rentenversicherung
  • Demographischer Wandel und die Tragfähigkeit öffentlicher Finanzen als finanzpolitische Herausforderung der Kommunen
  • Finanzpolitische Effekte der Zuwanderung: Erfahrungen mit der EU-Osterweiterung
  • Anreizverträglichkeit des Länderfinanzausgleichs: Schafft das Prämienmodell eine Verbesserung?
  • Auswirkungen des Ehegattensplittings auf das Arbeitsangebot verheirateter Frauen
  • Umsatzbesteuerung in der Europäischen Union
  • Vertikalisierung des Finanzausgleichs als Reformoption
  • Die Entwicklung der Rendite von Staatsanleihen im Euroraum: Bestimmungsgründe und Implikationen für die Finanzpolitik
  • Solidarität oder Wettbewerb: Sollen reiche Gemeinden einen höheren Beitrag zum Finanzausgleich leisten?
  • Intergenerationale Einkommensmobilität in Deutschland
  • Steuerliche Gestaltungen aus ökonomischer und wirtschaftlicher Perspektive
  • Der Flughafen als Standortfaktor aus volkswirtschaftlicher Sicht
  • Lokaler Steuerwettbewerb und Yardstick Competition – Liefern Quasi-Experimente neue Erkenntnisse?
  • Gibt es eine Abwärtsspirale in der internationalen Unternehmensbesteuerung?
  • Das US-Steuerabkommen „FATCA“ am Beispiel der Schweiz: Eine finanzwissenschaftliche Analyse
  • Staatsverschuldung und Imperfektionen des internationalen Kapitalmarktes
  • Einkommensteuerhinterziehung – Theorie und Ansätze zur Messung
  • Effizienzsteigernd oder kriminalitätsfördernd? Eine differenzierte ökonomische Betrachtung internationaler Steueroasen
  • Ziele und Wirkungsweise einer Finanztransaktionssteuer

 

 

Masterarbeiten

Der Lehrstuhl vergibt Masterarbeiten im Bereich der Finanzwissenschaft, bei denen es sich sowohl um literaturgestützte Arbeiten als auch um Arbeiten mit eigener empirischer Analyse handeln kann. Voraussetzung für eine eigenständige empirische Analyse sind einerseits fortgeschrittene ökonometrische Kenntnisse sowie der sichere Umgang mit einer Statistiksoftware (vorzugsweise Stata) und andererseits das Vorliegen eines geeigneten Datensatzes.

 

Ablauf

Für das Verfassen einer Masterarbeit am Lehrstuhl gibt es keine speziellen Voraussetzungen. Es wird jedoch empfohlen, dass Sie einige Veranstaltungen entsprechend Ihres Interessenschwerpunktes erfolgreich absolviert haben.

Die Masterarbeit kann zu jedem Zeitpunkt begonnen werden. Nehmen Sie bei Interesse bitte Kontakt mit einem Mitarbeiter des Lehrstuhls auf. In der Regel ist es erforderlich, dass Sie bereits eine grobe Idee für das Thema Ihrer Masterarbeit haben. Dieses wird dann in Absprache mit dem Lehrstuhl spezifiziert.

Typischer Ablauf der Masterarbeit:

  • Kontaktaufnahme per E-Mail (mit eigenem Themenvorschlag bzw. einer groben Idee)
  • Vorgespräch mit einem Lehrstuhlmitarbeiter
  • Themenfestlegung und Anmeldung beim Prüfungsamt
  • Diskussion der Gliederung mit dem Betreuer
  • Vortrag des aktuellen Arbeitsstandes (nach ca. 2/3 der Bearbeitungszeit)
  • Abgabe der Arbeit nach spätestens 6 Monaten

 

Formvorgaben

Die Masterarbeit hat einen Umfang von 50-60 Textseiten, d.h. ohne Abbildungen und Tabellen. Sie wird mit 30 ECTS bewertet (25 ECTS für die Arbeit und 5 ECTS für den Vortrag).

Die Arbeit muss fristgerecht in zwei gedruckten Exemplaren und einer elektronischen Version beim Prüfungsamt abgegeben werden.

Beachten Sie beim Erstellen der Masterarbeit auch stets die Masterprüfungsordnung.

Die Masterarbeit wird in der Regel in englischer Sprache verfasst (insbesondere, wenn Sie im Master Economics studieren). Ausnahmen sind gegebenenfalls nach Absprache möglich.

In unserem Leitfaden zum Erstellen von Masterarbeiten finden Sie darüber hinaus eine ausführliche Darstellung des Ablaufs und der formalen Vorgaben zum Verfassen einer Masterarbeit.

 

Aktuell zu vergebende Themen für Masterarbeiten am Lehrstuhl (Stand: 09.08.2019)

Zusätzlich zum regelmäßigen Ablauf werden aktuell Masterarbeiten zu den folgenden Themen angeboten. Interessenten wenden sich bitte an Tobias Görbert, E-Mail: tobias.goerbert@fau.de

Thema 1: Measuring efficiency of government’s forecast errors in public budget balances

“By now it is clear to all that the Stability and Growth Pact (SGP) has failed to keep budget deficits and debt levels of eurozone members within the limits specified. […] In response to the euro crisis that began in 2010, German Chancellor Angela Merkel has proposed and won acceptance for a new Fiscal Compact among the euro states. The goal of the compact is to strengthen fiscal rules among euro members, in particular by writing them into laws and constitutions at the national level. […] One factor behind excessive budget deficits worldwide is a tendency for official forecasts of growth rates, tax receipts, and budget balances to be over-optimistic.” Jeffry Frankel and Jesse Schregger, 2013, Review of World Economics, 149, p. 248.

Literatur:

Frankel, J., & Schreger, J. (2013). Over-optimistic official forecasts and fiscal rules in the Eurozone.
Review of World Economics, 149, 247-272.

Keane, M. P., & Runkle, D. E. (1989). Are economic forecasts rational? Quarterly Review of the
Federal Reserve Bank of Minneapolis, 13, 26-33.

Thema 2: Measuring efficiency of government’s forecast errors in public expenditures

“By now it is clear to all that the Stability and Growth Pact (SGP) has failed to keep budget deficits and debt levels of eurozone members within the limits specified. […] In response to the euro crisis that began in 2010, German Chancellor Angela Merkel has proposed and won acceptance for a new Fiscal Compact among the euro states. The goal of the compact is to strengthen fiscal rules among euro members, in particular by writing them into laws and constitutions at the national level. […] One factor behind excessive budget deficits worldwide is a tendency for official forecasts of growth rates, tax receipts, and budget balances to be over-optimistic.” Jeffry Frankel and Jesse Schregger, 2013, Review of World Economics, 149, p. 248.

Literatur:

Frankel, J., & Schreger, J. (2013). Over-optimistic official forecasts and fiscal rules in the Eurozone.
Review of World Economics, 149, 247-272.

Keane, M. P., & Runkle, D. E. (1989). Are economic forecasts rational? Quarterly Review of the
Federal Reserve Bank of Minneapolis, 13, 26-33.

Thema 3: Measuring efficiency of government’s forecast errors in public income

“By now it is clear to all that the Stability and Growth Pact (SGP) has failed to keep budget deficits and debt levels of eurozone members within the limits specified. […] In response to the euro crisis that began in 2010, German Chancellor Angela Merkel has proposed and won acceptance for a new Fiscal Compact among the euro states. The goal of the compact is to strengthen fiscal rules among euro members, in particular by writing them into laws and constitutions at the national level. […] One factor behind excessive budget deficits worldwide is a tendency for official forecasts of growth rates, tax receipts, and budget balances to be over-optimistic.” Jeffry Frankel and Jesse Schregger, 2013, Review of World Economics, 149, p. 248.

Literatur:

Frankel, J., & Schreger, J. (2013). Over-optimistic official forecasts and fiscal rules in the Eurozone.
Review of World Economics, 149, 247-272.

Keane, M. P., & Runkle, D. E. (1989). Are economic forecasts rational? Quarterly Review of the
Federal Reserve Bank of Minneapolis, 13, 26-33.

 

Bereits bearbeitete Masterarbeitsthemen (Stand: 31.08.2018):

  • Developments in the Value Added Tax in the EU with focus in personal income tax and social security contributions
  • Consumer and Price Responses to Energy Efficiency Subsidies for White Goods: Evidence from the EU
  • Consumption Tax in the Digital Age
  • The Effect of a Change in South Africa’s Transfer Pricing Rules on Corporate Tax Planning
  • The Impact of Territorial Tax Reforms on Foreign Direct Investment: Empirical Evidence from a Multi-Country Panel Study
  • Taxation and the Forward-Looking Nature of Firm Investment
  • The Effects of Corporate Taxation on FDI: A Case Study of Czech Republic and Slovak Republik
  • Das gescheiterte Steuerabkommen Deutschland-Schweiz: Eine Bewertung aus wirtschaftsethischer und ökonomischer Sicht
  • Umsatzsteuerbetrug in der EU aus finanzwissenschaftlicher Perspektive
  • Empirische Untersuchung zum Einfluss der Gewerbesteuer auf die Arbeitsnachfrage
  • Schuldendienst und Staatsschulden: Zur Disziplinierung der Fiskalpolitik durch den Kapitalmarkt
  • Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung als Instrument der Standortpolitik